Hermann Schempf: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Hermann Gerhard Schempf''' (* 9. Oktober 1935 in Maulbronn; † 7. September 2024 in Maulbronn) war Schlossermeister in Maulbronn. | '''Hermann Gerhard Schempf''' (* 9. Oktober 1935 in [https://de.wikipedia.org/wiki/Maulbronn Maulbronn]; † 7. September 2024 in Maulbronn) war Schlossermeister in Maulbronn. | ||
==kurzer Stammbaum== | |||
*Sein Vater war '''Karl Rudolf Schempf''', Schmiedemeister (* 10. Juni 1904 in Maulbronn; † 15. September 1989 in [https://de.wikipedia.org/wiki/Vaihingen_an_der_Enz Vaihingen/Enz]) | |||
*Sein Großvater war '''Karl Friedrich Gottfried Schempf''', Schmiedemeister (* 22. November 1872 in Maulbronn; † 10. November 1921 in Maulbronn) | |||
*Sein | |||
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*Sein Urgroßvater war '''Jakob Gottfried Schempf''', Schmiedemeister (* 22. Mai 1843 in Maulbronn; † 4. November 1912) | |||
(Dessen Vater: '''Johann Friedrich Schempf''' in Maulbronn) | |||
<gallery mode="slideshow" widths="150" heights="150" caption="Schmiede und Schlossereitradition seit 1824 - bitte blättern"> | |||
Datei:GHV_Hermann_Gerhard_Schempf_Schlossermeister_22.1.2017.jpg|mini|300px|Hermann Gerhard am 22. Januar 2017 in der [[Schmiede|Museumsschmiede]] bei der Ausstellung "Überall war Handwerkszunft" | |||
Datei:GHV Schmiede-Schempf 1935.JPG|mini|300px|Karl Rudolf um 1935 mit seiner Mutter Wilhelmine (geb. Konzi) in der Schmiede | |||
Datei:GHV_Schmied_Karl_Schempf_(1872–1921)_mit_seiner_Frau_Wilhelmine_geb._Konzi_und_den_Kindern_vor_der_Werkstatt,_Frankfurter_Straße_3_in_Maulbronn,_1917._(Foto-_Stadtarchiv_Maulbronn).jpg|mini|300px|Karl Friedrich Gottfried im Jahr 1917 mit seiner Frau Wilhelmine (geb. Konzi) und den Kindern vor der Werkstatt | |||
Datei:Portalstein_Foto_Ehlers_.JPG |mini|300px|Der Portalstein mit dem Schlosserzeichen am Türsturz der Frankfurter Straße 3 in Maulbronn datiert auf 1824 | |||
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==Die Schmiede in der Frankfurterstraße 3== | |||
Nach den Brandversicherungs- und Kaufunterlagen erbaute die Schmiede samt Wohnhaus in der Frankfurter Straße Schlossermeister Philipp Gössele im Jahr 1824. Eindeutig wird das Gebäude in der Nachbarschaft zum Gasthaus „Hirsch“, heute Klostercafé, beschrieben und stand im sogenannten Bettel- und Füllensgarten. | |||
Die Türinitialen "AC" stehen vermutlich für Anno Christi. | |||
[[Datei:Portalstein_Foto_Ehlers_.JPG|center|300px]] | |||
Die Familie Schempf wird das Gebäude dann später erworben haben. Veräußert wurde dieses 1846. <ref>Stadtarchivar Maulbronn: (III/4 A 27 Kaufvertrag Gössele – Verschiedene über Wohnhaus mit Schlosserwerkstatt, Kegelbahn und Gärten an der Frankfurter Straße, Äcker in den Gewannen Juden- Salz- und Schefenacker und Billensbach, diverse weitere Grundstücke, 1846)</ref>. | |||
== Einzelnachweise == | |||
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Aktuelle Version vom 30. Januar 2026, 00:50 Uhr
Hauptseite > Hermann Schempf
Hermann Gerhard Schempf (* 9. Oktober 1935 in Maulbronn; † 7. September 2024 in Maulbronn) war Schlossermeister in Maulbronn.
kurzer Stammbaum
- Sein Vater war Karl Rudolf Schempf, Schmiedemeister (* 10. Juni 1904 in Maulbronn; † 15. September 1989 in Vaihingen/Enz)
- Sein Großvater war Karl Friedrich Gottfried Schempf, Schmiedemeister (* 22. November 1872 in Maulbronn; † 10. November 1921 in Maulbronn)
- Sein Urgroßvater war Jakob Gottfried Schempf, Schmiedemeister (* 22. Mai 1843 in Maulbronn; † 4. November 1912)
(Dessen Vater: Johann Friedrich Schempf in Maulbronn)
Die Schmiede in der Frankfurterstraße 3
Nach den Brandversicherungs- und Kaufunterlagen erbaute die Schmiede samt Wohnhaus in der Frankfurter Straße Schlossermeister Philipp Gössele im Jahr 1824. Eindeutig wird das Gebäude in der Nachbarschaft zum Gasthaus „Hirsch“, heute Klostercafé, beschrieben und stand im sogenannten Bettel- und Füllensgarten. Die Türinitialen "AC" stehen vermutlich für Anno Christi.
Die Familie Schempf wird das Gebäude dann später erworben haben. Veräußert wurde dieses 1846. [1].
Einzelnachweise
- ↑ Stadtarchivar Maulbronn: (III/4 A 27 Kaufvertrag Gössele – Verschiedene über Wohnhaus mit Schlosserwerkstatt, Kegelbahn und Gärten an der Frankfurter Straße, Äcker in den Gewannen Juden- Salz- und Schefenacker und Billensbach, diverse weitere Grundstücke, 1846)