Dialektesammlung/Wellholz

Aus Museumswiki
Wellholz
Wellholz

Schon in der Antike nutzten Menschen glatte Holzstäbe, um Teige flach zu drücken – frühe Formen des Nudelholzes finden sich etwa in römischen und asiatischen Küchen. Im Mittelalter wurde das Werkzeug in Europa verbreitet, meist aus einfachem Hartholz gefertigt, und entwickelte sich später zu den zwei heute typischen Varianten: dem schweren Nudelholz mit Griffen und dem schlanken französischen Stabholz. Mit der Industrialisierung kamen neue Materialien wie Marmor und Metall hinzu, die das Arbeiten mit empfindlichen Teigen erleichterten.[1]



2001 Maulbronn

1951 Schmie

1951 Enzberg/Schmie

1923 Elfingerhof/Maulbronn

1952 Illingen/Lienzingen

1943 Niedersachsen/Lienzingen

1951 Kronstadt Honigberg Siebenbürgen/Maulbronn

1941 Kronstadt Honigberg Siebenbürgen/Maulbronn

1954 Ottenhausen/Straubenhardt/Maulbronn

1956 Simmozheim/Maulbronn

1941 Maulbronn/Hunsrück

1939 Ludwigshafen/Hunsrück

1988 Zaisersweiher/Maulbronn

1936 Maulbronn

1939 Maulbronn

1939 Reutlingen/Maulbronn

2004 Schmie

1959 Ölbronn

1965 Schmie/Mühlacker

1935 Ulm/Maulbronn

1957 Isingen/Täbingen

1956 Villingen/Isingen

1946 Bad Honef/Bielefeld

1953 Pforzheim/Maulbronn

1975 Eppingen

1984 Mindelheim

1952 Stuttgart/Bietigheim

1964 Nussbaum/Maulbronn

1980 Maulbronn

1959 Bretten

1966 Ötisheim/Knittlingen


Einzelnachweise