Gießerei: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:GHV Schenk_Luftbild.jpeg|thumb|270px|Luftbildaufnahme des Schenk Areals von 1980]] | |||
[[Datei:GHV Schenk_Wilhelm_Schenk.jpeg|thumb|270px|Portrait von Wilhelm Schenk]] | |||
[[Wilhelm Schenk]] erwarb einst ein Patent zur "Herstellung nahtloser Aluminiumgeschirre im Wege des Gussverfahrens" und gründete 1913 eine Gießerei in Maulbronn welche zunächst in Sandguß-Produktion Aluminium Töpfe herstellte. Nach einem Brand im Jahr 1914 wurde die Fabrik 1915 wieder aufgebaut, bald schon nimmt die Fertigung von KFZ-Teilen einen großen Anteil ein. | |||
[[Datei:GHV Schenk_Willy_Schenk.jpeg|thumb|270px|Portrait von Willy Schenk]] | |||
1921 übernahm sein Sohn [[Willy Schenk]] als junger Ingenieur die Leitung des Unternehmens. | |||
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<li>'''1962''' Neubau der Schenk Werkzeug- und Maschinenbau GmbH in Schwäbisch Gmünd | <li>'''1962''' Neubau der Schenk Werkzeug- und Maschinenbau GmbH in Schwäbisch Gmünd | ||
<li>'''1964''' Neubau der Druckgießerei Maulbronn | <li>'''1964''' Neubau der Druckgießerei Maulbronn | ||
[[Datei:GHV Schenk_IDRA.jpeg|thumb|270px|Gießen schwieriger Teile mit dem IDRA System]] | |||
<li>'''1967''' Neue Fabrikations- und Verwaltungsgebäude der Schenk Filterbau GmbH in Waldstetten. Ebenso baut Erna Schenk die "Wolfgang-Werner-Schenk-Hilfe" zu einem Rentenfonds aus. | <li>'''1967''' Neue Fabrikations- und Verwaltungsgebäude der Schenk Filterbau GmbH in Waldstetten. Ebenso baut Erna Schenk die "Wolfgang-Werner-Schenk-Hilfe" zu einem Rentenfonds aus. | ||
[[Datei:GHV Schenk_Filter.jpeg|thumb|270px|Filteranlage]] | |||
<li>'''1971''' Bezug des neuen Bürogebäudes in Maulbronn | <li>'''1971''' Bezug des neuen Bürogebäudes in Maulbronn | ||
[[Datei:GHV Schenk_Neubau.jpeg|thumb|270px|Neubau Verwaltungsgebäude]] | |||
==weitere Schlaglichter== | ==weitere Schlaglichter== | ||
<li>'''1976''' eine 2000 t Druckgußmaschine nimmt in Maubronn ihren Betrieb auf | <li>'''1976''' eine 2000 t Druckgußmaschine nimmt in Maubronn ihren Betrieb auf | ||
[[Datei:GHV Schenk_Druckguß.jpeg|thumb|270px|Kaltkammer-Druckgußmaschine mit 22000 kN Schließkraft]] | |||
<li>'''1978''' als eine der ersten Leichtmetallgießereien geht in Schwäbisch Gmünd eine automatische Formanlage in Produktion | <li>'''1978''' als eine der ersten Leichtmetallgießereien geht in Schwäbisch Gmünd eine automatische Formanlage in Produktion | ||
<li>'''1983''' die Sandgießerei wird ausgebaut und modernisiert | <li>'''1983''' die Sandgießerei wird ausgebaut und modernisiert | ||
<li>'''1984''' das größte Leichtmetall Gußteil der Welt, eine Lampen Modulaufnahme für einen Sonnensimulator (4000 kg) wird in Maulbronn gegossen | <li>'''1984''' das größte Leichtmetall Gußteil der Welt, eine Lampen Modulaufnahme für einen Sonnensimulator (4000 kg) wird in Maulbronn gegossen | ||
[[Datei:GHV Schenk_Sonnensimulator.jpeg|thumb|270px|Modulaufnahme für einen Sonnensimulator]] | |||
<li>'''1986''' der Ausbau des Zweigwerks in Schwäbisch Gmünd beginnt | <li>'''1986''' der Ausbau des Zweigwerks in Schwäbisch Gmünd beginnt | ||
<li>'''1987''' Installation einer Datenfernübertragung zur Verbesserung der Logistik mit den Kunden. CNC-Bearbeitungszentren zur Kapazitätserhöhung | <li>'''1987''' Installation einer Datenfernübertragung zur Verbesserung der Logistik mit den Kunden. CNC-Bearbeitungszentren zur Kapazitätserhöhung | ||
<li>'''1988''' 75 Jahre Schenk Leichtguß ein Jahr der Weichenstellung für die Herausforderungen des nächsten Jahrzehnts<ref>aus Unternehmens-Festschrift 75 Jahre Schenk</ref> | <li>'''1988''' 75 Jahre Schenk Leichtguß ein Jahr der Weichenstellung für die Herausforderungen des nächsten Jahrzehnts<ref>aus Unternehmens-Festschrift 75 Jahre Schenk</ref> | ||
[[Datei:GHV Schenk_Erna_Schenk.jpeg|thumb|270px|Erna Schenk im Jubiläumsjahr]] | |||
[[Datei:GHV Schenk_zumGeleit.jpeg|thumb|270px|Portrait einer Unternehmerin]] | |||
Version vom 23. April 2026, 07:16 Uhr
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Wilhelm Schenk erwarb einst ein Patent zur "Herstellung nahtloser Aluminiumgeschirre im Wege des Gussverfahrens" und gründete 1913 eine Gießerei in Maulbronn welche zunächst in Sandguß-Produktion Aluminium Töpfe herstellte. Nach einem Brand im Jahr 1914 wurde die Fabrik 1915 wieder aufgebaut, bald schon nimmt die Fertigung von KFZ-Teilen einen großen Anteil ein.

1921 übernahm sein Sohn Willy Schenk als junger Ingenieur die Leitung des Unternehmens.
Firmengeschichte


weitere Schlaglichter


