Gießerei: Unterschied zwischen den Versionen
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<li>'''1936''' wir in Schwäbisch Gmünd die Schenk Werkzeug- und Maschinenbau GmbH gegründet. Ebenfalls entsteht dort eine der größten Gießereien Europas. Siedlungen in Schwäbisch Gmünd und Maulbronn für Werksangehörige werden von Schenk mitfinanziert. | <li>'''1936''' wir in Schwäbisch Gmünd die Schenk Werkzeug- und Maschinenbau GmbH gegründet. Ebenfalls entsteht dort eine der größten Gießereien Europas. Siedlungen in Schwäbisch Gmünd und Maulbronn für Werksangehörige werden von Schenk mitfinanziert. | ||
<li>'''1938''' Beginn der Druckgußfertigung | <li>'''1938''' Beginn der Druckgußfertigung | ||
<li>25 Jahre Fa. Schenk [[Schenk-ein_Vierteljahrhundert_Maulbronner-Leichtguss|Unternehmensschrift]] | <li>'''1938''' 25 Jahre Fa. Schenk [[Schenk-ein_Vierteljahrhundert_Maulbronner-Leichtguss|Unternehmensschrift]] | ||
<li>'''1939''' Umfirmierung in "W.W.Schenk KG, Leichtgußwerke Maulbronn und Schwäbisch Gmünd" | <li>'''1939''' Umfirmierung in "W.W.Schenk KG, Leichtgußwerke Maulbronn und Schwäbisch Gmünd" | ||
<li>'''1943'''Bewerbungsmappe zum [[Schenk-Bewerbung-Leistungskampf-der-Betriebe|Leistungskampf der Betriebe]] | <li>'''1943''' Bewerbungsmappe zum [[Schenk-Bewerbung-Leistungskampf-der-Betriebe|Leistungskampf der Betriebe]] | ||
<li>'''1945/1949''' Nach Kriegsende werden die Werke beschlagnahmt und demontiert, unter schwierigen Bedingungen kann ein Notbetrieb aufrechterhalten werden. Willy Schenk wird von den Alliierten interniert. Nach seiner Entlassung 1948 widmet er sich mit aller Energie dem Wiederaufbau der Werke. | <li>'''1945/1949''' Nach Kriegsende werden die Werke beschlagnahmt und demontiert, unter schwierigen Bedingungen kann ein Notbetrieb aufrechterhalten werden. Willy Schenk wird von den Alliierten interniert. Nach seiner Entlassung 1948 widmet er sich mit aller Energie dem Wiederaufbau der Werke. | ||
<li>'''1949''' Schenk Filterbau GmbH wird ins Handelsregister eingetragen | <li>'''1949''' Schenk Filterbau GmbH wird ins Handelsregister eingetragen | ||
Version vom 17. April 2026, 22:49 Uhr
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Wilhelm Schenk erwarb einst ein Patent zur "Herstellung nahtloser Aluminiumgeschirre im Wege des Gussverfahrens" und gründete 1913 eine Gießerei in Maulbronn welche zunächst in Sandguß-Produktion Aluminium Töpfe herstellte. Nach einem Brand im Jahr 1914 wurde die Fabrik 1915 wieder aufgebaut, bald schon nimmt die Fertigung von KFZ-Teilen einen großen Anteil ein. 1921 übernahm sein Sohn Willy Schenk als junger Ingenieur die Leitung des Unternehmens.
Firmengeschichte
Einelnachweise
- ↑ aus Unternehmens-Festschrift 75 Jahre Schenk