Brauerei: Unterschied zwischen den Versionen
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Als während des Ersten Weltkriegs (1914-1918) die Klosterbrauerei in Konkurs geriet, beteiligte sich [[Wilhelm Schenk]] an einem Nachfolgebetrieb, dem 1923 die Aktiengesellschaft "Firma Klosterkellerei Maulbronn" mit einem Grundkapital von 35 Millionen Mark während der Inflationszeit folgte. Das Unternehmen produzierte und vertrieb Malz, Bier und sonstige Erzeugnisse der Nahrungs- sowie Futtermittelindustrie und handelte mit Wein. Nebenbei betrieb er eine aus der Brauerei stammende Branntweinbrennerei. | Als während des Ersten Weltkriegs (1914-1918) die Klosterbrauerei in Konkurs geriet, beteiligte sich [[Wilhelm Schenk]] an einem Nachfolgebetrieb, dem 1923 die Aktiengesellschaft "Firma Klosterkellerei Maulbronn" mit einem Grundkapital von 35 Millionen Mark während der Inflationszeit folgte. Das Unternehmen produzierte und vertrieb Malz, Bier und sonstige Erzeugnisse der Nahrungs- sowie Futtermittelindustrie und handelte mit Wein. Nebenbei betrieb er eine aus der Brauerei stammende Branntweinbrennerei. | ||
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Aktuelle Version vom 23. Februar 2026, 21:41 Uhr
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Als während des Ersten Weltkriegs (1914-1918) die Klosterbrauerei in Konkurs geriet, beteiligte sich Wilhelm Schenk an einem Nachfolgebetrieb, dem 1923 die Aktiengesellschaft "Firma Klosterkellerei Maulbronn" mit einem Grundkapital von 35 Millionen Mark während der Inflationszeit folgte. Das Unternehmen produzierte und vertrieb Malz, Bier und sonstige Erzeugnisse der Nahrungs- sowie Futtermittelindustrie und handelte mit Wein. Nebenbei betrieb er eine aus der Brauerei stammende Branntweinbrennerei.