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Nach den Brandversicherungs- und Kaufunterlagen erbaute die Schmiede samt Wohnhaus in der Frankfurter Straße Schlossermeister Philipp Gössele im Jahr 1824. Eindeutig wird das Gebäude in der Nachbarschaft zum Gasthaus „Hirsch“, heute Klostercafé, beschrieben und stand im sogenannten Bettel- und Füllensgarten. | Nach den Brandversicherungs- und Kaufunterlagen erbaute die Schmiede samt Wohnhaus in der Frankfurter Straße Schlossermeister Philipp Gössele im Jahr 1824. Eindeutig wird das Gebäude in der Nachbarschaft zum Gasthaus „Hirsch“, heute Klostercafé, beschrieben und stand im sogenannten Bettel- und Füllensgarten. | ||
Die Türinitialen "AC" stehen vermutlich für Anno Christi. Die Familie Schempf wird das Gebäude dann später erworben haben. | Die Türinitialen "AC" stehen vermutlich für Anno Christi. Die Familie Schempf wird das Gebäude dann später erworben haben. <ref>Stadtarchivar Maulbronn Veräußert wurde dieses 1816 (III/4 A 27 Kaufvertrag Gössele – Verschiedene über Wohnhaus mit Schlosserwerkstatt, Kegelbahn und Gärten an der Frankfurter Straße, Äcker in den Gewannen Juden- Salz- und Schefenacker und Billensbach, diverse weitere Grundstücke, 1846)</ref>. | ||
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Version vom 24. Januar 2026, 08:18 Uhr
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Hermann Gerhard Schempf (* 9. Oktober 1935 in Maulbronn; † 7. September 2024 in Maulbronn) war Schlossermeister in Maulbronn.
kurzer Stammbaum
- Sein Vater war Karl Rudolf Schempf, Schmiedemeister (* 10. Juni 1904 in Maulbronn; † 15. September 1989 in Vaihingen/Enz)
- Sein Großvater war Karl Friedrich Gottfried Schempf, Schmiedemeister (* 22. November 1872 in Maulbronn; † 10. November 1921 in Maulbronn)
- Sein Urgroßvater war Jakob Gottfried Schempf, Schmiedemeister (* 22. Mai 1843 in Maulbronn; † 4. November 1912)
(Dessen Vater: Johann Friedrich Schempf in Maulbronn)
Die Schmiede in der Frankfurterstraße 3
Nach den Brandversicherungs- und Kaufunterlagen erbaute die Schmiede samt Wohnhaus in der Frankfurter Straße Schlossermeister Philipp Gössele im Jahr 1824. Eindeutig wird das Gebäude in der Nachbarschaft zum Gasthaus „Hirsch“, heute Klostercafé, beschrieben und stand im sogenannten Bettel- und Füllensgarten. Die Türinitialen "AC" stehen vermutlich für Anno Christi. Die Familie Schempf wird das Gebäude dann später erworben haben. [1].
Einzelnachweise
- ↑ Stadtarchivar Maulbronn Veräußert wurde dieses 1816 (III/4 A 27 Kaufvertrag Gössele – Verschiedene über Wohnhaus mit Schlosserwerkstatt, Kegelbahn und Gärten an der Frankfurter Straße, Äcker in den Gewannen Juden- Salz- und Schefenacker und Billensbach, diverse weitere Grundstücke, 1846)