Gießerei: Unterschied zwischen den Versionen
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<li>'''1924''' gliedert Willy Schenk das Kokillenguß-Verfahren an und erweitert den Betrieb um eine Schlosserei und Modellbau | <li>'''1924''' gliedert Willy Schenk das Kokillenguß-Verfahren an und erweitert den Betrieb um eine Schlosserei und Modellbau | ||
<li>'''1927''' ensteht ein neues Gebäude für die Kokillengießerei | <li>'''1927''' ensteht ein neues Gebäude für die Kokillengießerei | ||
<li>'''1936''' | <li>'''1936''' wird in Schwäbisch Gmünd die Schenk Werkzeug- und Maschinenbau GmbH gegründet. Ebenfalls entsteht dort eine der größten Gießereien Europas. Siedlungen in Schwäbisch Gmünd und Maulbronn für Werksangehörige werden von Schenk mitfinanziert. | ||
<li>'''1938''' Beginn der Druckgußfertigung | <li>'''1938''' Beginn der Druckgußfertigung | ||
<li>'''1938''' 25 Jahre Fa. Schenk [[Schenk-ein_Vierteljahrhundert_Maulbronner-Leichtguss|Unternehmensschrift]]<ref>aus ein Vierteljahrhundert Maulbronner-Leichtguss</ref> | <li>'''1938''' 25 Jahre Fa. Schenk [[Schenk-ein_Vierteljahrhundert_Maulbronner-Leichtguss|Unternehmensschrift]]<ref>aus ein Vierteljahrhundert Maulbronner-Leichtguss</ref> | ||
<li>'''1939''' | <li>'''1939''' Umfirmierung in "W.W.Schenk KG, Leichtgußwerke Maulbronn und Schwäbisch Gmünd" | ||
<li>'''1943''' Bewerbungsmappe zum sogenannten [[Schenk-Bewerbung-Leistungskampf-der-Betriebe|Leistungskampf der Betriebe]]<ref>aus Bewerbung Leistungskampf der Betriebe</ref> | <li>'''1943''' Bewerbungsmappe zum sogenannten [[Schenk-Bewerbung-Leistungskampf-der-Betriebe|Leistungskampf der Betriebe]]<ref>aus Bewerbung Leistungskampf der Betriebe</ref> | ||
<li>'''1945/1949''' Nach Kriegsende werden die Werke beschlagnahmt und demontiert, unter schwierigen Bedingungen kann ein Notbetrieb aufrechterhalten werden. Willy Schenk wird von den Alliierten interniert. Nach seiner Entlassung 1948 widmet er sich mit aller Energie dem Wiederaufbau der Werke. | <li>'''1945/1949''' Nach Kriegsende werden die Werke beschlagnahmt und demontiert, unter schwierigen Bedingungen kann ein Notbetrieb aufrechterhalten werden. Willy Schenk wird von den Alliierten interniert. Nach seiner Entlassung 1948 widmet er sich mit aller Energie dem Wiederaufbau der Werke. | ||
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<li>'''1967''' Neue Fabrikations- und Verwaltungsgebäude der Schenk Filterbau GmbH in Waldstetten. Ebenso baut Erna Schenk die "Wolfgang-Werner-Schenk-Hilfe" zu einem Rentenfonds aus. | <li>'''1967''' Neue Fabrikations- und Verwaltungsgebäude der Schenk Filterbau GmbH in Waldstetten. Ebenso baut Erna Schenk die "Wolfgang-Werner-Schenk-Hilfe" zu einem Rentenfonds aus. | ||
<li>'''1971''' Bezug des neuen Bürogebäudes in Maulbronn | <li>'''1971''' Bezug des neuen Bürogebäudes in Maulbronn | ||
weitere Schlaglichter | |||
==weitere Schlaglichter== | |||
<li>'''1976''' eine 2000 t Druckgußmaschine nimmt in Maubronn ihren Betrieb auf | <li>'''1976''' eine 2000 t Druckgußmaschine nimmt in Maubronn ihren Betrieb auf | ||
<li>'''1978''' als eine der ersten Leichtmetallgießereien geht in Schwäbisch Gmünd eine automatische Formanlage in Produktion | <li>'''1978''' als eine der ersten Leichtmetallgießereien geht in Schwäbisch Gmünd eine automatische Formanlage in Produktion | ||
Version vom 18. April 2026, 15:32 Uhr
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Wilhelm Schenk erwarb einst ein Patent zur "Herstellung nahtloser Aluminiumgeschirre im Wege des Gussverfahrens" und gründete 1913 eine Gießerei in Maulbronn welche zunächst in Sandguß-Produktion Aluminium Töpfe herstellte. Nach einem Brand im Jahr 1914 wurde die Fabrik 1915 wieder aufgebaut, bald schon nimmt die Fertigung von KFZ-Teilen einen großen Anteil ein. 1921 übernahm sein Sohn Willy Schenk als junger Ingenieur die Leitung des Unternehmens.