Obergeschoss: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Museum sind Informationen zur Bedeutung der Steinbruchbetriebe für Maulbronn ausgestellt.
Im Museum sind Informationen zur Bedeutung der Steinbruchbetriebe für Maulbronn ausgestellt.


=== Gießerei ===
 
Wilhelm Schenk erwarb einst ein Patent zur "Herstellung nahtloser Aluminiumgeschirre im Wege des Gussverfahrens" und gründete 1913 eine Gießerei in Maulbronn. Nach einem Brand im Jahr 1914 wurde die Fabrik 1915 wieder aufgebaut. 1921 übernahm sein Sohn Willy Schenk die Leitung des Unternehmens.


=== Brauerei ===
=== Brauerei ===

Version vom 17. Februar 2025, 20:06 Uhr

Museum auf dem Schafhof/Obergeschoss

Das Obergeschoss des Museums auf dem Schafhof beherbergt neben dem großen Saal, der für Sonderausstellungen, Vortrags- und Filmveranstaltungen genutzt wird, auch eine Küche mit Einrichtungsgegenständen aus dem 19. Jahrhundert. Während der Öffnungszeiten dient die Küche als Café.

Das Hauptthema des großen Saales ist Maulbronn. Exponate, Vitrinen und Bildtafeln zeigen Aspekte des Lebens und der Arbeit in der bürgerlichen Gemeinde. Maulbronn war als früherer Oberamtssitz sowohl von Beamten als auch von Bauern und Handwerkern geprägt. Zudem hatten Steinbruchbetriebe und Aluminiumgießereien einen industriellen Einfluss auf die Stadt. Ein Modell des Schafhofs, in dem sich das Museum befindet, ist ebenfalls ausgestellt.



Steinbruch

Im Museum sind Informationen zur Bedeutung der Steinbruchbetriebe für Maulbronn ausgestellt.


Brauerei

Während des Ersten Weltkriegs (1914–1918) ging die Klosterbrauerei in Konkurs. 1923 entstand die Aktiengesellschaft „Firma Klosterkellerei Maulbronn“ mit einem Grundkapital von 35 Millionen Mark. Das Unternehmen produzierte und vertrieb Malz, Bier und weitere Lebensmittel sowie Futtermittel.

Druckerei

Robert Friedrich Mayer übernahm die von seinem Schwager geleitete Druckerei in Maulbronn und gab die Zeitung „Maulbronner Bürgerfreund“, später „Maulbronner Tagblatt“, heraus.

Weblinks

Einzelnachweise